The partnership with the parents

Der Kinderfussballtrainer sollte eine respektvolle Partnerschaft mit den Eltern der Spieler aufbauen. Je nach hiesiger Familienkultur kann es sein, dass die Eltern überreagieren, wenn ihr Kind im Einsatz steht. In bestimmten Situationen können sie sehr nützlich sein, wenn es darum geht, dem Trainer beim Transport oder der Pflege des Materials zu helfen. Der Aufbau einer tragfähigen Beziehung zu den Familien gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Kinderfussballtrainers. Im Folgenden sind einige nützliche Tipps für die Beziehung zu den Eltern aufgeführt:

  • Zu Beginn der Saison oder einer Veranstaltung (Festival oder Turnier) sollten die Eltern kurz über die Teilnahme und die Erziehungsgrundsätze des Kinderfussballprogramms informiert werden.
  • Der Kinderfussballtrainer muss die lokale Familienkultur verstehen und berücksichtigen. Er sollte alle besonderen Traditionen, Glaubensrichtungen und Verhaltensweisen der Familien berücksichtigen. 

 

 

In Einzelgesprächen sollten die Eltern positive Rückmeldungen zur Entwicklung und zum Verhalten ihres Kindes erhalten.

  • Eltern können über gute Kontakte verfügen, die für Spendenaktionen bei lokalen Sponsoren hilfreich sein könnten.
  • Der Kinderfussballtrainer kann mit den Eltern bei Vorträgen und Sitzungen wichtige Themen erörtern, z. B. Ernährungsgewohnheiten, Verletzungsprävention, persönliche Hygiene, Gesundheitserziehung und emotionale Unterstützung im Sport.

Wie in den Verhaltensregeln festgehalten, müssen der Kinderfussballtrainer und die Eltern gemeinsam für ein positives, stimmungsvolles Umfeld im Kinderfussballprogramm sorgen. 

Good parents help their children to be good players; excellent parents help their children to be excellent people.

Dietmar Samulski