FIFA-Meisterpokal der Frauen 2026™

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Montag 26 Januar 2026, 21:30

Brasiliens Staatspräsident Lula empfängt den FIFA-Präsidenten und spricht von einer historischen FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™

  • FIFA-Präsident von Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva im Palácio do Planalto in Brasília (Brasilien) empfangen

  • FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ historischer Moment für den Sport und das Land, so Präsident Lula

  • Turnier ein Wendepunkt für den Frauenfussball im Land, so der Präsident des brasilianischen Fussballverbands

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat mit Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva die Vorbereitungen des Landes auf die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ erörtert, die 2027 erstmals in Südamerika ausgetragen wird.

Beim Empfang im Palácio do Planalto in Brasília, dem Amtssitz von Präsident Lula, sprachen die beiden über die soziale Rolle des Fussballs und waren sich einig, dass die zehnte Ausgabe der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™ eine hervorragende Plattform für soziale Anliegen wie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen bietet.

Ebenfalls zugegen waren Brasiliens Sportminister André Fufuca, der Präsident des brasilianischen Fussballverbands (CBF), Samir Xaud, und der Trainer der brasilianischen Männernationalmannschaft, Carlo Ancelotti, der Brasilien 2026 zum sechsten WM-Titel führen will.

„Wir haben darüber gesprochen, wie diese WM den Frauenfussball in neue Sphären hieven, den Sport im Land fördern und Mädchen und Jungen in ganz Brasilien begeistern kann“, sagte Präsident Lula.

„Wir waren uns auch einig, dass wir mit der Reichweite des Turniers auf soziale Anliegen, insbesondere die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, aufmerksam machen müssen. Diese WM wird für den Sport und unser Land ein historischer Moment.“

Insgesamt 32 Teams werden vom 24. Juni bis zum 25. Juli 2027 um den WM-Titel kämpfen. Gespielt wird in acht Städten, die die ganze Vielfalt Brasiliens widerspiegeln: Belo Horizonte, Brasília, Fortaleza, Porto Alegre, Recife, Rio de Janeiro, São Paulo und Salvador.

Das Turnier bietet die einmalige Gelegenheit, an den Erfolg der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Australien & Neuseeland 2023™ anzuknüpfen, die etliche Rekorde gebrochen, die Herzen der Fussballfans rund um die Welt erobert und das immer höhere Niveau des Frauenfussballs eindrucksvoll belegt hat.

„Es war mir eine grosse Ehre, mit Brasiliens Staatspräsident Luiz Inácio Lula da Silva über die soziale Rolle des Fussballs sowie die fantastische Chance zu sprechen, mit der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 die nächste Generation zu begeistern“, betonte der FIFA-Präsident.

„Im nächsten Jahr werden wir die bislang beste Frauen-WM miterleben, die den Frauenfussball, die Bildung und die Entwicklung weiter voranbringen und für dringende soziale Anliegen wie die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen werben wird. In enger Zusammenarbeit mit der Regierung und dem brasilianischen Fussballverband wird die FIFA für ein spektakuläres und beeindruckendes Fussballfest in acht Städten sorgen“, fügte er hinzu.

„Präsident Lula ist wie sein Volk ein Fussballfan. Wir haben auch über die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 gesprochen, bei der Brasilien zu den Favoriten gehört.“

Die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ wird dem Frauenfussball in Brasilien und auf dem südamerikanischen Kontinent viel Schwung verleihen, der bei den Frauen noch auf den ersten WM-Titel wartet.

„Dieses Turnier in Brasilien ist eine einmalige Chance. Es ist ein Wendepunkt für den Frauenfussball, insbesondere in Südamerika“, erklärte Samir Xaud.

„Diese Partnerschaft ist ein Erfolg. Wir setzen alles daran, die beste und grösste FIFA Frauen-Weltmeisterschaft aller Zeiten zu veranstalten. Gemeinsam, d. h. die FIFA, der CBF und die Bundesregierung, wollen die beste FIFA Frauen-Weltmeisterschaft ausrichten und dafür sorgen, dass der WM-Pokal in Brasilien bleibt.“